Neben dem normalen Touristen Program in Peking, haben wir durch einen Freund aus Hongkong der in Peking wohnt und aufgewachsen ist auch Dinge gesehen die man wohl nur mit einheimischen Tourguide erleben kann. Unter Anderem gingen wir einen Abend in einer Discothek feiern. Es war etwas unreal die gleiche Hip Hop und Electro Musik zu hören wie bei uns zu Hause, und chinesische Jugendliche (etwa unser alter) zu sehen, die ohne mit der Wimper zu zucken 800 - 900 US Dollar für Getränke ausgaben. Der Vorteil jemand dabei zu haben der sich auskennt zahlte sich (auch schon in Hongkong) immer wieder aus wenn es zum Essen kam. Wir wären sonst wohl nicht einmal in der Lage gewesen ein Wasser zu bestellen. Nun kamen wir in den Genuß uns in einem der bekanntesten Restaurants Pekings, eine traditionelle Peking Ente vom Koch vor unseren Augen zubereiten zu lassen.
Einen Fehler machten wir bei einer Tour zur Chinesischen Mauer, da wir ein paar Freunde die auch zufällig in Peking waren bei der von ihnen gebuchten Tour begleiten wollten. Man sollte in China generell keine Touren buchen, es sei denn man möchte auf dem Weg noch durch unzählige „Jade- Seiden- Tonkrieger-Fabriken“, Teesalons oder Gratis Fußmassage/Chinesische-Medizin-Outlet-Center, geschleift werden. Aber das kommt halt davon wenn man den Reiseführer nicht richtig liest…
Man gewöhnt sich daran immer und überall uniformierte Leute zu sehen.
Peking Ente
Birdsnest
Schwimmhalle
Eingang zur Verbotenen Stadt am Tianamen Square
Schlittschuhlaufen mal anders...
Kein Nebel sondern Smog. An einem Durchaus schönem und klaren Tag
Auf der Chinesischen Mauer
In der Jade "Fabrik". Man beachte den "Besucherausweis" welchen sie sich tatsächlich getraut haben uns in die Hand zu drücken...
Sicherheit wird groß geschrieben. Warum nun ausgerechnet Schneewitchen, die 7 Zwerge und der Weinachtsmann so großem Schutz bedurften war mir jedoch nicht klar...
Malereien im Summer Palace
Peking Oper... fürchterlich für die Ohren.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen