Samstag, 28. Februar 2009

Tokyo

Japan war interessant und für Asien recht teuer. Ein Essen war kaum unter 10 Euro zu bekommen und eine Fahrt mit der U-Bahn schlaegt mit 2 - 4 Euro zu Buche. Insgesamt hatten wir (Julietta, Mathias, Martin und Flo – drei weitere Austauschstudenten aus Hongkong) trotzdem eine Menge Spaß. Die ersten Tage genossen wir das Nachtleben (begleitet von einem japanischen Freund Martins), das gute Essen und gratulierten dem König zum Geburtstag. Wir hatten damit großes Glück, da der Palast nur an zwei Tagen im Jahr zugänglich ist, einer dieser Tage ist der königliche Geburtstag, und wir durch Zufall nun genau das richtige Datum erwischt hatten.

Weinachten holte ich dann Julietta vom Flughafen ab. Heilig Abend war relativ unfestlich, da die Japaner (allen vorran junge Mädchen) zwar gerne in Santa Kostüme werfen, dann Weinachten allerdings nicht feiern. Wir gaben irgendwann auf, ein bezahlbares deutsches Restaurant mit Gans zu suchen und gingen zum Japaner. Das Essen dort war sehr gut und da ich Julietta wieder da hatte, war es am Ende trotzdem ein schönes Weinachten.

Zu den Highlights in Tokyo gehörten auf jeden Fall der Fisch Markt (das beste Sushi das ich in meinem Leben gegessen habe) und der Ausflug zum Mt. Fuji.
Erstaunlich war es wie wenig Englisch gesprochen wird und wie höflich die Japaner sind. In der U-Bahn werden z.B. sämtliche Handys auf Lautlos gestellt und es wird sich nicht unterhalten. Es war merkwürdig in einer vollen U-Bahn zu stehen und nur das leise Summen der beschleunigenden Bahn zu hören…


Japanisches Flugzeugessen





Von Rechts: Mathias, Flo, Martin und Ich


Warum sollten die Zapfsäulen nicht auch mal an der Decke sein...





Blick vom Tokyo Tower


Mt. Fuji


Traditionell japanisches Roikan


Tokyos völlig unüberschaubares U-Bahn Systhem das täglich über 5 Millionen Menschen befördert


Sushi Frühstück auf dem Fisch Markt








Ja, auch Abends nutzen noch viele Menschen die Zebrastreifen um über die Kreuzung zu kommen.


Tempelkatze