Weinachten holte ich dann Julietta vom Flughafen ab. Heilig Abend war relativ unfestlich, da die Japaner (allen vorran junge Mädchen) zwar gerne in Santa Kostüme werfen, dann Weinachten allerdings nicht feiern. Wir gaben irgendwann auf, ein bezahlbares deutsches Restaurant mit Gans zu suchen und gingen zum Japaner. Das Essen dort war sehr gut und da ich Julietta wieder da hatte, war es am Ende trotzdem ein schönes Weinachten.
Zu den Highlights in Tokyo gehörten auf jeden Fall der Fisch Markt (das beste Sushi das ich in meinem Leben gegessen habe) und der Ausflug zum Mt. Fuji.
Erstaunlich war es wie wenig Englisch gesprochen wird und wie höflich die Japaner sind. In der U-Bahn werden z.B. sämtliche Handys auf Lautlos gestellt und es wird sich nicht unterhalten. Es war merkwürdig in einer vollen U-Bahn zu stehen und nur das leise Summen der beschleunigenden Bahn zu hören…
Japanisches Flugzeugessen
Von Rechts: Mathias, Flo, Martin und Ich
Warum sollten die Zapfsäulen nicht auch mal an der Decke sein...
Blick vom Tokyo Tower
Mt. Fuji
Traditionell japanisches Roikan
Tokyos völlig unüberschaubares U-Bahn Systhem das täglich über 5 Millionen Menschen befördert
Sushi Frühstück auf dem Fisch Markt
Ja, auch Abends nutzen noch viele Menschen die Zebrastreifen um über die Kreuzung zu kommen.
Tempelkatze