Dienstag, 28. April 2009

Los Angeles

Andrew flog direkt von Hawaii wieder nach Hause nach Detroit, und ich legte noch einen kleinen Zwischenstopp in Los Angeles ein um Mari, eine Freundin die mit mir in Hongkong studierte zu besuchen. Ich hatte nur drei Tage Zeit, um ein wenig der Sightseeing zu machen (was ich bei meinem letzten Aufenthalt vor ein par Jahren überhaupt nicht getan habe, damals hatten wir einen reinen Strandurlaub gemacht) und mit Mari durch LA zu ziehen. Es hat Spaß gemacht und ich hatte ein par sehr endspannte Tage. Wir besuchten die Reagan Library und besichtigten die dort ausgestellte Air Force One, fuhren zum Getty Museum und erkundeten die Bel Air, Beverly Hills und South Hollywood. Auf meinem Weiterflug hatte dann noch einen kurzen Aufenthalt in Las Vegas, und obwohl ich nicht genug Zeit hatte den Flughafen zu verlassen, reichte es um ein paar Dollar an den Slot Maschinen am Gate zu verspielen…


Rattle Snakes und Mountain Lions?





Getty Museum


Santa Monica Pier





Avenue of Stars


Der verhüllte Oskar


Mari in Malibu

Hawaii

Hawaii hat sich ein bisschen angefühlt wie zuhause anzukommen. Es ist so amerikanisch, das es schon irgendwie komisch ist. Wenn man die Straße runter läuft könnte man den Geschäften, Restaurants und Menschen nach zu urteilen, auch in jeder anderen Amerikanischen Stadt sein, mit dem Unterschied, das man sich auf einer tropischen Insel befindet, und die Menschen Hawaii Hemden tragen. Die Inseln waren wunderschön, und auch wenn wir an diesem Punkt an so viele schöne Strände und Sonnenuntergänge gesehen hatten, dass wir es wahrscheinlich noch besser gefunden hätten, wenn wir gerade erst aus Detroit angereist wären, hat uns die Zeit dort super viel Spaß gemacht. Wir versuchten unseren Surf-Stil zu perfektionieren, besichtigten Pearl Harbour, gingen wandern und genossen die letzten Tage in der Sonne, da wir ja bald in den Michigan Winter zurückkehren mussten.


Surfing








Traditionelle Tracht der Hawaii Urlauber





Pearl Harbour Audio Tour


Zurück im friedliebenden Amerika







Das überqueren der internationalen Datums Grenze

Das überqueren der internationalen Datumsgrenze war ein lustiges Erlebnis, da man den gleichen Tag 2 mal genießen kann. So kam es das ich am 8. Februar 2009 um...


1 Uhr 35 in Sydney auf der Fähre übersetzte...


um mich dann nach dem überqueren der internationalen Datumslinie...


nur 5 Minuten später am selben Tag in Hawaii am Strand zu befinden...

Sydney

Sidney war Entspannung pur. Nach so langer Zeit in Asien war es aufregend wieder in einem „westlichen“ Land zu sein, wo man nicht aufpassen muss was man isst und trinkt, in welches Taxi man einsteigt, und wo alles was man kauft auch das kostet was auf dem Preisschild steht (in Asien muss man generell so lange handeln bis der Verkäufer einem unter Tränen Bilder von seiner Familie zeigt, um sicher zu gehen das man nicht völlig über den Tisch gezogen wurde, und selbst dann lachen sie trotzdem noch hinter deinem Rücken).
Wir wurden von Fladan empfangen, einem ehemaligen Praktikanten von Andrews Dad, der mit seiner Frau Christine von Deutschland nach Australien ausgewandert ist. Es war schön Deutsche/Australische Gastfreundschaft zu genießen, deutsches Brot zu essen, und die Möglichkeit zu haben in einer normalen Wohnung zu sein wo man seine Koffer auspacken und Sachen waschen kann. Bis dahin hatten wir ja gut 1 ½ Monate in Hotels und Hostels gewohnt. Fladan und Christine haben sich total lieb um uns gekümmert. Sie organisierten Australisches BBQ, gaben uns Tipps die Stadt zu erkunden und gingen mit uns in den Blauen Bergen wandern. Ein zweiter Vorteil war das es gerade Hochsommer in Australien war und wir deshalb allerbestes Wetter genossen. Alles in Allem war ein Teil unserer Reise der mir mit am besten gefallen hat, und ich würde gerne noch einmal mir viel viel mehr Zeit nach Australien fliegen und „Down Under“ erkunden.



Der angeblich älteste Pub Sydneys


Musizieren





Ein gut getroffenes Foto von Andrew


Gastgeber Fladan


3 Sisters in den Blauen Bergen





















Bangkok

Bangkok war der letzte unsere letzte Station in Thailand. Leider hatten wir nicht mehr genug Zeit noch weiter im Norden eine Jungle Tour zu machen. Da wir Mittlerweile genug von schmutzigen thailändischen absteigen hatten, übernachteten wir im 5 Sterne Royal Orchid Sheraton und ließen es uns für zwei Tage gutgehen. Wir besuchten die größten Touristischen Spots und gingen gut essen, aber nach all den Tempeln und guten Restaurants die wir auf unserer Reise bis dahin schon besucht hatten, hielt sich unsere Begeisterung in Grenzen. An einem Tempel stießen wir plötzlich auf zwei gute Freundinnen aus Hongkong, die im letzten Semester in Berlin waren und mit denen Mathias und ich regelmäßig in Hongkong was unternommen hatten. Wir erkundeten dann zu fünft das Bangkoker Nachtleben (wobei wir die Etablissements für die Bangkok berühmt ist, geschickt ausließen). Der Rückflug nach Hongkong war dann etwas nervig, da wir eine fürchterliche Verbindung, zurück über Singapur, gebucht hatten um Geld zu sparen. Zurück in Hongkong versuchte ich Andrew noch ein bisschen von der Stadt zu zeigen, wir gingen noch einmal zu Pferderennen in Happy Valley und fuhren über die Grenze nach Shengzhen in China. Ansonsten nutzte ich die Zeit mich von meinen Freunden in Hongkong zu verabschieden, und meinen Sachen zu packen.


Fast Food


Kleiner Elefant


3-Cent Fähre


Tuk Tuk Taxifahrt














Aussicht aus unserem Hotelzimmer


Verkaufsargumente


Noch mehr Fastfood...

Phi Phi Islands

Die Phi Phi Islands waren einfach traumhaft. Bilderbuch Strände und wunderschöne Inseln. Maya Bay, der Strand an dem der Film „the Beach“ gedreht wurde, und ein zwei andere Plätze waren touristisch ein bisschen überlaufen, es gab allerdings genügend abgelegende Strände, die wir ausgiebig genossen. Ich selbst war am meisten von den Schnorchel-Möglichkeiten angetan. Leider hatten wir weder die Zeit noch das Geld übrig einen richtigen Tauchlehrgang zu machen, obwohl ich es gerne getan hätte. Wir blieben hier fast eine Woche, da uns die Inseln so gut gefielen Schnorchelten, mieten Kajaks, genossen wir die Strände, Beachbars und Restaurants. Die meisten Menschen auf den Inseln waren mehr oder weniger in unserem Alter und zum Großteil Skandinavisch, was sehr lustig war. Es kam uns manchmal vor wie eine kleine Schwedische Kolonie, aber das war angenehmer als die ansonsten oft von Deutschen eingenommen Gegenden die man in Thailand findet…


Auch unsere Lieblingsposition...














Die nächtliche Feuershow


Thai Boxing


Taxi Boat Ride





cheap food





"The Beach"





von Fischen Umzingelt